Hans Fetsch und weitere Bürger mit dem Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten geehrt

Dezember 2017:

"Mit dem Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten wurden am 07.12.17 neun Bürger für langjährige Tätigkeit im Ehrenamt und drei Bürger für den aktiven Dienst in anderen Organisationen im Landkreis Pfaffenhofen a.d. Ilm durch den Stellvertreter des Landrats Anton Westner im Auftrag der Bayerischen Staatsregierung in einer Feierstunde in Pörnbach geehrt. „ Die Auszeichnungen erhalten Sie nicht ohne Grund. Sie gehören zu den Mitmenschen, die sich jahrzehntelang in den Dienst unserer Gemeinschaft stellten, ohne besonders hervorgehoben oder gewürdigt zu werden“, so der Stellvertreter des Landrats. Mit den Ehrungen wird für die Öffentlichkeit sichtbar, wie wichtig das Wirken und der Einsatz der Ehrenamtlichen in den vielen Bereichen, Vereinen, Einrichtungen und Vereinigungen unseres Landkreises sind. „ Heute stehen Bürgerinnen und Bürger im Mittelpunkt, denen es ein Herzensanliegen ist, durch ihr ehrenamtliches Engagement das gesellschaftliche Zusammenleben zu bereichern. Sie alle helfen mit, dass es besser gelingt, all das anzupacken, was unserem Zusammenleben dienlich und förderlich ist. Und dafür danke ich Ihnen sehr herzlich“, so Westner.
Das Ehrenzeichen des Ministerpräsidenten erhielt auch der Vorsitzende des Gartenbauvereins Scheyern Johann Fetsch. Er ist Wiederbegründungsmitglied des Vereins ( u. a.) und über 34 Jahre deren 1. Vorsitzender. "

 


Hans Fetsch erhält Silberne Rose

Juli 2017:

"Mit der Silbernen Rose als Ehrengabe des Bezirksverbandes für Gartenbau und Landespflege sind auf der Gartenschau Alois Ilmberger und Hans Fetsch ausgezeichnet worden - und zwar für 30 Jahre an der Spitze der Obst- und Gartenbauvereine Pörnbach und Scheyern."

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Fahrt mit der Ammerseedampfbahn

So, 23. Juli 2017:

Auf Initiative unseres Schriftführers Günter Bomba haben rund 25 Vereinsmitglieder an der Fahrt mit der Ammerseedampfbahn von Augsburg nach Utting/Ammersee teilgenommen. Nach der Anreise mit Fahrgemeinschaften sind wir am Sonntag früh bei gutem Reisewetter vom Augsburger Hauptbahnhof mit dem nostalgischen Dampfzug losgerattert. Als Zugtier wurde die 80 Jahre alte Dampflok 38 1301 – die sog. Preußische P 8 – eingesetzt, die im Augsburger Bahnpark beheimatet ist. Nach 1 ½ stündiger Fahrt kamen wir in Utting an. Viele der Teilnehmer sind von dort aus mit dem Schaufelrad-Dampfer nach Herrsching und Dießen weitergefahren, wo man das Flair des Voralpensees bei Mittagessen, Kaffee und Kuchen und sonstigen Annehmlichkeiten genießen konnte.

 

Nach einem interessanten und erinnerungsreichen Tag kamen wir mit reichlicher Verspätung (der Dampflok ging unterwegs ein wenig die Puste aus) in Augsburg glücklich wieder an, von wo aus die Teilnehmer noch die restlichen Kilometer nach Hause fuhren.

 

Hier einige Bilder unserer Tagesfahrt (zum Vergrößern bitte anklicken):


Weidenflechten auf der Pfaffenhofener Landesgartenschau

Fr - So, 16. - 18. Juni 2017:

Auch bei der Landesgartenschau in Pfaffenhofen/Ilm war unser Gartenbauverein vertreten. Einige Mitglieder, die auch schon an den vereinsinternen Weidenflecht-Kursen teilgenommen haben, konnten ihre Kenntnisse den Besuchern vermitteln. Dabei sind sehr ansprechende Flechtwerke entstanden.

 

Hier einige Impressionen (Bilder zum Vergrößern bitte anklicken):


Seniorennachmittag

Sa, 10. Juni 2017:

Der jährlich im Gartenstüberl stattfindende Seniorennachmittag ist immer wieder ein sehr beliebter Treffpunkt für Vereinsmitglieder, Bürger und Bürgerinnen aus der Pfarrei sowie unserer Gemeinde. Bei Kaffee und von Vereinsmitgliedern selbst gebackenen Kuchen wird das Miteinander durch Informationen, Plaudern oder einfach nur Zuhören gepflegt.

Auch in diesem Jahr war das „Stüberl“ wieder bis auf den letzten Platz belegt, wie auf den Bildern zu sehen ist.

 

Bilder durch Anklicken vergrößern:


Vereinsfahrt in die Vulkaneifel

Sa, 20. Mai bis Mi, 24. Mai 2017:

Unsere diesjährige Vereinsfahrt führte uns mit dem Busunternehmen Kellerer in die Vulkaneifel.
Hier eine Kurzbeschreibung unserer Fahrt (aus der Beschreibung des Reisebüros Kellerer) und einige Foto-Eindrücke:

 

Die Vulkaneifel:

Feuerspeiende Berge und ein springender Geysir, Kloster Maria Laach, Lava-Dome Mendig, Besichtigung der Vulkanbrauerei, Geysir Andernach, Stadtführung Andernach. Begeben Sie sich auf eine Zeitreise in die Welt der Eifelvulkane. Genießen Sie die Stille und Gelassenheit am Laacher See und spüren Sie im Lava-Dome den heißen Atem der Vulkane. Stillen Sie Ihren Durst mit einem kühlen Mendiger Bier und staunen Sie in Andernach über den weltweit höchsten Geysir seiner Art.

 

1. Tag: Anreise: Abfahrt in Scheyern 07.00 Uhr

Im Laufe des Nachmittags reisen Sie in Ihrem Hotel an.

 

2. Tag: Maria Laach und Vulkanpark Mendig

Nach dem Frühstück fahren Sie zur berühmten Benediktinerabtei Maria Laach. Erfahren Sie mehr über die Geschichte der Abtei, die sich in der jüngsten Landschaft Europas befindet. Um 10.000 vor Christus entstand durch Vulkanismus der Laacher See und die ihn umgebende Hügelkette. Genießen Sie die unberührte und rein erhaltene Landschaft bei einem ausgiebigen Spaziergang. Ihre nächste Station ist der Lava-Dome, das interaktive Deutsche Vulkanmuseum. Im Land der Vulkane demonstriert ein multimedialer Vulkanausbruch spektakulär die extremen Kräfte der Natur. Im Anschluss lassen Sie sich in der Mendiger Vulkanbrauerei die Handwerkskunst der Zubereitung naturtrüber Bierspezialitäten näher bringen und erleben eine Führung durch die Gläserne Brauerei.

 

3. Tag: Geysir und Stadt Andernach

Heute unternehmen Sie einen Ausflug zum Vulkanpark in Andernach, wo Sie die Urgewalt der Natur mit allen Sinnen erleben. Mit dem Schiff geht es zum Naturschutzgebiet auf der Halbinsel "Namedyer Werth". Hören Sie das Zischen und Gurgeln, wenn der höchste Kaltwassergeysir der Welt bis zu 60 Meter aus dem Boden springt. Andernach empfängt Sie mit ihrer mehr als 2000-jährigen Geschichte schon aus der Ferne mit dem gewaltigen Wahrzeichen – dem Runden Turm. Erkunden Sie beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Stadtmauer, den alten Kranen und das Judenbad.

 

4. Tag: Tag zur freien Verfügung

Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Wir empfehlen Ihnen einen Ausflug nach Koblenz, die Stadt, die einzigartig am Zusammenfluss von Rhein und Mosel liegt. Während einer Altstadtführung erfahren Sie die interessante Geschichte dieser einst römischen Handelsstadt. Sie haben genügend Zeit zur freien Verfügung, um durch die gemütlichen Altstadtgässchen zu bummeln. Unternehmen Sie am Nachmittag eine Fahrt mit der Seilbahn über den Rhein zur Festung Ehrenbreitstein, von wo aus Sie einen grandiosen Ausblick über das "Deutsche Eck" genießen können.

 

5. Tag: Rückreise

Nach eindrucksvollen Tagen und tollen Erlebnissen treten Sie heute die Rückreise in Ihre Heimatorte an.

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Auf der Rückreise legten wir in Mainz noch einen Halt ein, um das dortige Klarissenkloster zu besuchen. Hier lebte eine Tante unseres 1. Vorstands, Hans Fetsch, als Nonne. Am Ende des 2. Weltkriegs kam sie bei einem Bombenangriff zusammen mit vielen Mitschwestern im Keller des Klosters ums Leben.

 

Bilder zum Vergrößern bitte anklicken


Neue Gemüsesorten

Di, 2. Mai 2017:

Im Mai referierte Herr Thomas Jacksch von der FH Weihenstephan über neue Gemüsesorten und den naturnahen Gemüseanbau im Hausgarten. Er gab interessante Tipps über die richtige Sortenwahl sowie für einen ertragreichen Anbau.
Das Gartenstüberl war – wie meist bei den angebotenen Veranstaltungen – wieder bis auf den letzten Platz besetzt.

 

Hier einige Bilder von der Veranstaltung (zum Vergrößern bitte anklicken):


Weidenflechtkurs

Do, 20. April 2017:

Auch in diesem Jahr hat der Gartenbauverein wieder einen Weidenflechtkurs angeboten. Unter der bewährten Anleitung von Frau Birle aus Breitenbronn konnten die Teilnehmer verschiedenste wunderschöne Flechtwerkstücke fertigen und mit nach Hause nehmen.


Bilder zum Vergrößern bitte anklicken:


Steckerlfischverkauf am Karfreitag 2017

Karfreitag, 14. April 2017:

Seit vielen Jahren schon wird beim Scheyrer Gartenbauverein an Karfreitag Steckerlfisch verkauft. So auch in diesem Jahr wieder. Gerne lassen sich die Scheyrer Bürger und auch Menschen von außerhalb unsere gegrillten Fische schmecken.

 


Obstbaumschnittkurs

Freitag und Samstag, 3. und 4. März:

„Das eine ist die Theorie, das andere die Praxis“, heißt es oft, wenn die praktische Anwendung vom theoretischen Lernstoff mehr oder weniger abweicht. Um diesen Konflikt zu umgehen, haben wir uns mit beidem befasst: am Freitag, 3. März, hat Hr. Josef Stadler die Teilnehmer in die theoretischen „Geheimnisse“ des Obstbaumschneidens eingeweiht. Diese Kenntnisse konnten am Samstag, 4. März gleich im Streuobstgarten von Albert Thurner in die Praxis umgesetzt werden.

Beide Kursteile waren – wie gewohnt – wieder zahlreich besucht.

 

Hier einige Bilder vom praktischen Teil (zum Vergrößern bitte anklicken):